Booths Sohn Parker findet einen abgetrennten Finger in einem Vogelnest. Der Rest der Leiche wird im Jefferson Memorial Park gefunden, den Wunden nach von einem Hund totgebissen. Bei dem Toten handelt es sich um Tierarzt Dr. Seth Elliot, der ein Spielsüchtiger gewesen sein soll.
Im Wagen von Seth Elliot wird das Medikament Azithromycin, ein Antibiotikum, das für einen gewissen Donald Timmons verschrieben worden war, gefunden. Booth und Brennan fahren zu dessen Adresse, und treffen dort auf einige Hunde. Robbie, Donalds Sohn, hat sich bei Dr. Elliot ein wenig Geld dazu verdient, und erklärt, dass die gefundenen Tabletten seine sind, aber da er keine eigene Versicherung hat, hatte sein Vater sie sich verschreiben lassen. Angela hat unterdessen auf Elliot's PDA Bilder von illegalen Hundekämpfen gefunden.
Wieder auf der Farm der Timmons erhalten Bones und Booth Unterstützung von dem Hundtrainer Cesar Millan. Sie finden ein Massengrab voller Hundeknochen, in einer Scheune die Hundekampfarena von den Fotos und einen Raum weiter etliche angeleinte, agressive Hunde. Timmons erklärt, die Scheune vermietet zu haben, und nichts von den Kämpfen dort gewusst zu haben. Und für die Tatzeit hat er ein Alibi.
Einer der gefundenen Hunde hat den passenden Gebissabdruck zu den tödlichen Wunden. Hodgins und der neue Praktikant Scott findet derweil einen Mikrochip, der wohl dem Hund gehört hat, der nun als Tatwaffe gilt. Über diesen können die Besitzer ausfindig gemacht werden. Er wurde damals in Seths Praxis zum eingeschläfert gebracht, doch die Sprechstundenhilfe konnte es nicht übers Herz bringen, und hatte den Hund weiterverkauft.
Bones bemerkt auf den Tatortfotos, dass die verwundeten Hunde verarztet und zusammengenäht wurden, um dann erneut in die Kampfarena geschickt zu werden. Aber nicht Dr. Elliot, sondern der Tiermedizin-Student Andrew Hopp war dafür verantwortlich, was ihm über seine spezielle Art des Wundnähens nachgewiesen werden kann. Und auch der Hund Ripley, den Bones mitlerweile ins Herz geschlossen hat, erkennt Andrew wieder. Das Tatmotiv war, dass Dr. Elliot vorhatte, Andrew Hopp an die Polizei auszuliefern, nachdem er die Beweisfotos geschossen hatte.
Bones hätte am liebsten den Hund Ripley adoptiert, doch wurde dieser schon eingeschläfert, der er ja einen Menschen getötet hatte. Um ihr den Abschied ein wenig zu erleichtern, erklärt sich Booth einverstanden, den Hund mit ihr gemeinsam zu begraben.
Hodgins hat sich dazu entschlossen, mit Sweets zu sprechen. Er hasst momentan alles und jeden im Labor – Angela wegen der zerbrochenen Beziehung, Zach wegen seiner Naivität und sogar Brennan, weil sie alle zusammen gebracht hat. Sweets sieht darin eine gute Reaktion bei Hodgins, da er eigentlich so reich ist, dass er gar nicht arbeiten müsste, doch er hat sich auch nach den ganzen Rückschlägen dazu entschlossen, bei dem Team zu bleiben, das er eigentlich hasst. Für Sweets ein Zeichen, dass Hodgins seinen Freunden nicht den Rücken kehren will, und er mit dem Hass seine Trauer verarbeitet.
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